Das Projekt
„Zukunft findet Stadt – Das Hochschulnetzwerk für ein resilientes
Berlin“ ist ein Netzwerks von fünf Berliner Hochschulen für Angewandte Wissenschaften unter der Federführung der HTW Berlin. Das Projekt bringt Hochschulen, Wirtschaft und Stadtgesellschaft zusammen. Es dient als Schaufenster für angewandte Forschung. Wir
entwickelten gemeinsam mit dem Team der HTW Kommunikationsstrategie, Erscheinungsbild, Website und Kampagne für das Projekt.

Umfeld
Unter der Federführung der HTW Berlin bündeln fünf Berliner Hochschulen für Angewandte Wissenschaften ihre Kompetenzen in angewandter Forschung und entwickeln gemeinsam Lösungen für urbane Herausforderungen. Das Projekt bringt Hochschulen, Wirtschaft und Stadtgesellschaft zusammen um ein Schaufenster für Forschung zu dem Themen Klima und Gesundheit zu sein. Sichtbar werden sie dabei in den Formaten wie KiezTalks, Reallaboren oder der GLASBOX.


Herausforderung
Im Zentrum stand die Vermittlung des Netzwerks sowie seiner zehn Unterprojekte – jeweils mit eigenen Zielgruppen, Themen und Formaten. In einem ko-kreativen Prozess mit Vertreter:innen der Hochschulen entstand eine modulare Kommunikationsarchitektur: ein flexibles Gestaltungssystem, das die Eigenständigkeit der Teilprojekte betont und zugleich deren Zugehörigkeit zur Dachmarke sichtbar

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Design
Im Zentrum der Strategie stand die Vermittlung des Netzwerks aus verschiedenen HAWs sowie der zehn Unterprojekte. Jedes einzelne stellt dabei eigene Zielgruppen, Themen und Formate heraus. Das Gestaltungssystem ist daher modular angelegt. Die Formsprache und Farbwelt der Unterprojekte ist visuell klar mit der Dachmarke verbunden. Logo und Gestaltungselemente erinnern an ein Spotlight, das den Blick auf die jeweiligen Themen wirft.
Für jedes der geplanten zehn Teilformate von Zukunft findet Stadt entwickelten wir ein eigenes Untermarken-Logo und Erscheinungsbild, die sich jeweils aus der Formsprache der Dachmarke ableiten. Basierend auf einem umfassenden Gestaltungshandbuch entwickelten wir Vorlagen für alle gängigen Medien und Kanäle.
Für mich war es maßgeblich und spannend wie die Markenarchitektur zwischen Haupt- und Teilprojekten funktioniert und harmoniert.
Matthias Dübner
Senior Designer, anschlaege.de







